ÆÆÀ JZÀ Vaters Predigt vom 15. Oktober 1989 Chungpadong Kirche, Seoul, Korea ÅÅŸ � ”Gott und Ich• Mein Thema heute heiááát: "Gott und Ich". Wenn wir den Planeten Erde, auf dem wir heute leben, betrachten, ká”ánnen wir feststel¬len, welch einzigartige Position er im groáááen Universum hat. Nur hier sind alle Bedingungen geradewegs fá�ár uns: Wasser, Luft usw. Gibt es noch einen Platz im Universum, wo der Mensch leben kann? Wir leben heute in einer Zeit, in der der Mensch fá„áhig ist, das riesige Universum zu erforschen. Wir stehen an der Schwelle eines Zeitalters, in dem das menschliche Potential in allen Richtungen voll verwirklicht werden kann. Jetzt beginnt der Mensch die tiefsten Geheimnisse des Universums herauszufin¬den. Wenn wir die Welt aufmerksam studieren, entdecken wir, daááá nur eine runde, eine kreisfá”ármige Bewegung am vollkommensten ist. Wenn wir die zentrifugalen und zentripedalen Krá„áfte an einem Senklot beobach¬ten, ká”ánnen wir feststellen, daááá die kreisfá”ármige Bewegung am sta­bilsten ist. Jene, die die geistige Welt kennen, sind sich der Tatsache be¬wuááát, daááá im gesamten Universum die Erde der einzige Platz ist, wo der Mensch geboren werden kann. Nur dieser Platz hat regel¬recht alle Bedingungen fá�ár das Leben des Men¬schen. Auf der Erde gibt es pflanzliches, tierisches und menschliches Leben. Das ganze Leben ist auf das Ziel hin ausgerichtet, einen Retter zu empfangen. Warum braucht die Erde einen Retter? Durch die ganze menschliche Geschichte und durch die Geschichte der Schá”ápfung sehnte sich alles nach dem Kommen eines Messias. Und sein Zweck? Wovon sollte unser Leben befreit werden? Die ganze Schá”ápfung wartet auf die Befreiung der Liebe. Das ist die allerwichtigste Sache. Wenn ihr die Leute fragt, was fá�ár sie das wichtigste ist, dann sagen sie vielleicht: ihr eigenes Leben. Woher kommt das Leben? Es kommt von euren Eltern. Leben kommt aus der Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Wenn wir die Kette des Lebens fort¬setzen, gelangen wir schlieááálich zu Gott. So gelangen wir am Ende zur Beziehung zwischen Gott und dem Ich. Kein Mensch kann aus sich selbst leben. Fá�ár die menschliche Natur ist es wesentlich, jemanden zu haben, an den er sich anlehnen kann, ein Geben und Nehmen mit ihm zu haben, Kommunika¬tion. Der Mann lebt aus der Beziehung zur Frau. Auf emotioneller und psycholo¬gischer Ebene bená”átigen wir alle jemand, der uns unterstá�átzt. Die Frau, der Mann und auch die Eltern haben das ná”átig; die Frau durch den Mann und die Eltern durch die Kinder. Dasselbe gilt fá�ár jede Art von Existenz. Jedes Wesen braucht etwas, zu dem es eine Beziehung haben kann, das Unterstá�átzung gewá„áhrt, das ein Objekt fá�ár Geben und Nehmen abgibt. Betrachtet den Keim einer Pflanze: sie ist in zwei Há„álften geteilt. Há„átte sie nur eine Há„álfte, wá„áre sie un¬voll¬stá„ándig. Fá�ár sie ist es notwendig, mit der anderen Há„álfte zu existieren. Alles má”áchte eine runde, kreisfá”ár¬mige Form erreichen. In der menschlichen Geschichte stellt die Beziehung zwischen Eltern und Kindern diesen grundlegenden Paar©Aspekt dar. Natio¬nale Fá�áhrer und Bauern, die Welt und seine Bevá”álkerung, alle bená”átigen diese Eltern©Kind©Be­ziehung. Wenn ihr die menschliche Geschichte betrachtet, werdet ihr feststellen, daááá die Familie dasjenige Element ist, das sich in tausenden von Jahren niemals geá„ándert hat. Die Menschen sind immer Glieder einer Familie gewesen: zuerst waren sie Kindern, dann Brá�áder oder Schwestern, danach Mann und Frau, dann Eltern und schlieááálich Groáááeltern. In der idealen Welt sind die Groáááeltern in der Position Gottes. Durch ihre Er­šfahrung lernten sie, ein umfassendes Bild vom Men¬schen zu sehen. Ein Kind hat á�áberhaupt keine Ahnung, was Leben bedeutet. Groáááeltern sind bereits durch das LebenÜnÜ gegangen und haben viele Erfahrungen gemacht. Sie ká”ánnen lehren, was wahr ist, richtig © den idealen Weg. Durch diese Familienstruktur wird dann in der idealen Welt die ideale Familientradition errichtet und weitergegeben. Die Tradition muááá von einer Person em¬pfangen werden, die in der vertikalen Linie steht. Durch un¬seren Vater und Groááávater erhal¬ten wir unser Leben. Was braucht der Mensch, damit er geboren werden kann? Er braucht Eltern, die aus einem Mann und einer Frau bestehen má�ássen, die in Liebe vereint sind. Erst auf der Basis der Liebe kann Leben entstehen. Seht einmal, wie unterschiedlich Mann und Frau sind: Sie hat eine hohe Stimme, er eine tiefe, der Mann ist groááá und breit, die Frau zart und klein. Doch da gibt es eine Kraft, die sie ver¬einen kann. Also Liebe hat eine unwahr¬scheinliche Macht, die alles ins Gleich¬gewicht bringen kann, auch die unterschiedlichsten Elemente. Wie fá�áhlt das Herz einer Mut¬ter, die mit ihrem ersten Baby schwnager ist? Wenn sie spá�árt, daááá in ihr der Same neuen Lebens heranwá„áchst © welch ein kraftvolles Erlebnis das ist! Am Beginn der Schwangerschaft ist der Frau am Morgen oft á�ábel, denn ihr gesam¬tes System verá„ándert sich. Und indem das Baby heranwá„áchst und ihr Bauch dicker wird, tritt sie in eine neue Dimension ihres Lebens. Durch sie wird neues Leben geboren. Ihre Existenz gelangt auf eine neue Ebene. Es ist sehr schwierig die Freude zu beschreiben, die sie fá�áhlt. Wenn ein Baby in eine Familie hinein¬geboren wird, dann ist dieser Augenblick fá�ár die gesamte Familie sehr zentral. Sobald man den ersten Schrei há”árt, fragt jeder, ob es dem Baby gut geht und ob es ein Bub oder Má„ádchen ist. Jeder ist so neugierig, so inter­essiert an allem, was das Baby angeht. Warum ist es in der á”ástlichen Tradi¬tion so wichtig, einen Sohn zu haben? Nur der Mann hat den Samen des Lebens. Die Frau hat diesen Samen nicht. Das ist der Grund, warum sie erpicht darauf sind, einen Sohn zu haben. Jede má„áchtige Kraft in der Welt muááá auch Dinge harmonisieren, zueinander brin¬gen ká”ánnen, sonst kann sie nicht effektiv sein. Stá„árke wá�árde nur zerstá”áren, wenn sie nicht die Fá„áhigkeit besá„ááááe zu harmonisieren; sie wá„áre nicht fá„áhig, irgend etwas zu schaffen. Ein Beispiel: Der zentrale Teil einer gewaltigen Turbine, mit der riesige Energiemengen erzeugt werden, sind aus weichem, nicht aus hartem Metall gemacht. Die stá„árkste Kraft hat immer den Aspekt von Weich¬heit, von Harmonie, nicht einfach reine Kraft. Da gibt es immer eine harmoni¬sierende Qualitá„át, die die Kraft wirklich stark macht. Es ist sehr interessant zu beobachten, daááá die Dinge in der Welt unterschied¬liche Aspekte besitzen. Der Mann beginnt sein Leben als kleines Kind, er wird grá”ááááer und stá„árker. Und dann, wenn er á„álter wird, ist es, als ob er auf den Gipfel eines Berges zugin¬ge, wo immer Schnee liegt und keine Bá„áume mehr stehen: sein Haar wird weiááá und fá„állt aus. Ein Berg hat eine Seite immer in der Sonne, die andere im Schatten. Unser menschliches Leben ist auch so. So scheinen die Sonnenstrahlen zuná„áchst auf eine Seite des Berges, wandern á�áber die Bergspitze und erhellen die andere Seite. Die verschiedenen Aspe¬kte von allem beschreiben eine runde Form, alles kommt in einem Kreis wieder zurá�áck. Alles existiert zum Nutzen der Liebe, sogar das Gehen mit zwei Beinen. Unsere zwei Beine sind Symbole von Partnern, die einan¬der lieben. Mann und Frau entdecken einander und gehen gemeinsam wie zwei Fá�ááááe. Sie má”ágen einander, fá�áhlen einander nahe und eins und werden wie zwei Beine ein und desselben Ká”árpers. Genauso schreiten Ehemann und Ehefrau die Stufen der Liebe hinauf. Die gesamte Schá”ápfung belegt es, daááá sich má„ánnliche und weibliche Aspekte miteinander bewegen, fortschrei¬ten, in dieser Beziehung leben. Selbst die Erde besitzt einen Nord© und Sá�ádpol, plus und minus. Wir sehen also, daááá diese Elemente in jedem Wesen vorhanden sind, sie haben hori­zontale und vertikale Aspekte. Grundsá„átzlich ist die Form rund. Was ist das fá�ár eine Kraft, die diese runde Form hervorbringen kann? Was ist die vollkom¬mensteÜnÜ runde Form im Uni¬versum? Es muááá die Kraft sein, die die Dinge zusammen¬há„ált und ihnen eine kreisfá”ármige Bewegung verleiht, eine Bewegung, die die Kraft hat, die Dinge auszudehen und zugleich zusammenzuhalten, eine zentripe¬dale und zentrifugale Kraft. Wenn eine runde Form ausgedehnt wird oder zusam¬mengezogen, dann kommt die Bewegung der Ausdehnung oder der Schrumpfung immer entlang einer perfekten geraden und senkrechten Achse zustande, zugleich ver¬tikal und horizontal. Betrachtet die From des menschlichen Ká”árpers. Wenn Ká�ánstler eine nackte Frau malen, werden die runden Formen hervorgehoben. Wird jedoch ein nackter Mann dargestellt, dann kommen die Muskeln heraus und die Adern treten hervor wie auf den Armen eines Body©Builders. Das ist deshalb so, weil die zentrale Funktion des Mannes darin besteht, die Blutslinie fortzusetzen. Daher sind die hervor¬tretenden Adern ein Zeichen má„ánnlicher Schá”ánheit. Ich behaupte hier nicht, daááá mein Ká”árper so aussieht, aber das stimmt. Nicht wahr? In der idealen Welt gelangen alle Dinge zu einer kreisfá”ármigen Form, ausgerich¬tet auf Beziehungen unterschiedlicher Aspekte. Die menschlichen Familien ordnen sich selbst in einer kreisfá”ármigen Position, ausgerichtet auf Liebe. In der Familie gibt der Groááá¬vater die Tradition der Liebe den Kindern und Enkelkindern wei¬ter. Er lehrt sie á�áber die Liebe. Ihre Beziehung wird zur 100%©ig vertikalen Achse fá�ár den Be­reich der Familie bestehend aus Groáááeltern, Eltern und Kindern. Jede Vereinigung wird eine runde Form beschreiben. Wenn sich Korea vereinigt, wird es dann lang oder breit werden? Die ideale Form ist rund. Warum gibt es in der Welt zur Zeit keine Vereini¬gung, keine Einheit? Weil es keine horizontale und vertikale Liebe gibt, kein Gleichgewicht zwischen diesen Achsen. In der gegenwá„ártigen Welt sind die vertikalen Beziehungen gespalten, Eltern und Kinder sind getrennt. Zwi­schen den Generationen klafft ein Riááá. Auch auf der horizon¬talen Ebene herrscht Spaltung. Damit die Welt die ideale Form einer Kugel erreichen kann, bedarf es einer Kraft, die die Trennungen auf der horizontalen und ver¬tikalen Achse beseiti­gen kann, die die Generationen und Ost und West vereinen kann. Diese Kraft ist die Kraft der Liebe. Eine Liebe, die das auf der horizontalen und vertikalen Ebene errei¬chen kann, ist die groáááartigste Sache. Jemand, der so eine Liebe lernen kann, hat das Wertvollste in der Welt gelernt. Wenn jemand sein Studium auf der SeoulªUniversitá„át erfolgreich abgeschlossen und Auszeichnungen von hundert anderen Uni­versitá„áten in der Welt verdient hat, ist das nicht so wertvoll wie das, was man durch diese Art von Liebe lernen kann © das ist das grá”ááááte Wissen, das jemand erlangen kann. Eine Person, die diese Liebe gelernt hat, um alle Dinge zu vereinen, kann die Ká”ánigswá�árde wie¬derherstellen und Ká”ánig der Ká”ánige werden. Alles was existiert, vom gewaltigen Universum bis zur winzigen Zelle, besitzt eine auf eine Achse ausgerichtete methodische Organisation. Daher hat auch alle Bewegung eine Ordnung. Die Achse ist die Liebe. Sie ist jene Achse, die notwen¬dig ist, damit das gesamte Leben geordnet wird. In der Kugel gibt es zwei Achsen: die vertikale und die horizon¬tale. Damit Vollkom­menheit errreicht werden kann, muááá die ver¬tikale Achse absolut vertikal sein. Die horizontale Achse kann angepaááát werden, man kann sie um 360áøá drehen, wogegen die ver¬tikale Achse nur in einer einzigen Position stehen kann. In der Familie muááá also die vertikale Richtung stabil sein, die horizon¬tale Richtung kann angepaááát werden. Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern, Gott und den Eltern muááá unwandelbar sein. Gott bestimmt die vertikale Position im Universum. Gott ist auf einem Platz und kann sich solange nicht fortbewegen, bis er sich auf horizontaler Ebene aus­breiten kann. Wenn einmal die Vertikale errichtet ist, kann sie gehen wie sie will, aber nur wenn die Vertikale 100%ig errichtet ist. Wo ist Gott? Im Osten oder im Westen?Jeder blickt hinauf, wenn er an Gott denkt. Das zeigt, daááá Gott in derÜnÜ vertikalen Richtung ist. In schnurgerader Linie gibt er dem Menschen vertikale Liebe. Liebe ist tatsá„áchlich die ká�ár¬zeste Verbindung zwischen zwei Extremen. Wenn Mann und Frau nach einander Sehnsucht haben und sie sehen einander von ferne, machen sie da zuerst eine groáááe Kurve um einander zu begegnen? Sie gehen den ká�ár­zesten Weg, der má”áglich ist. Die Sonne geht im Osten auf, im Westen geht sie unter. Der Westen hat den Sonnen­schein vom Osten am notwendigsten. Das ist der Grund, warum sich der Westen dem Osten zuwendet. Alles existiert in der Beziehung zweier Aspekte, Ost und West, má„ánnlich und weiblich, und bewegt sich in einer Kreisbahn aufeinander zu, ausge­richtet auf Liebe. Woimmer ihr Euch in der groáááen, weiten Welt aufhaltet, Liebe lá„áááát es euch gut gehen. Es spielt keine Rolle, wo ihr seid. Betrachtet Gott: Worauf kann er stolz sein? Daááá er die braven Leute in den Himmel und die bá”ásen in die Há”álle schickt? Das wá„áre ein verrá�áck¬ter Gott. Auch wenn ein Groááávater há„áááálich ist, wird er doch von seinen Enkeln geliebt © nicht wegen des Geldes oder der Macht: Liebe ist wirklich das Problem, der Mensch sucht immer Liebe. Selbst wenn er nur eine Mahlzeit pro Tag hat, sehnt er sich doch am aller¬meisten nach Liebe. Was meint ihr: Wenn eine neue Schwiegertochter in die Familie kommt, lieben sie dann die anderen oder nicht? Sie lieben sie, denn durch die neue Schwiegertoch¬ter ká”ánnen sie auf eine neue Art und Weise Liebe erfahren. Ich freue mich immer, wenn ich meine Schwiegertá”áchter sehe. Dort wo Mutter rund und schon ein bischen fett ist, sind sie schlank und jung. Es ist faszinierend, die neue Liebe zu sehen, die mit der neuen Braut in die Familie kommt. Gott hat die Liebe so geschaffen, daááá sie niemals langwei¬lig sein kann. Ká”ánnt ihr mir Liebe zeigen? Ich denke, wenn ihr jemandem eure Liebe zeigen wollt, dann beginnt das mit einem Lá„ácheln, gefolgt von einer Umarmung. Kinder kommen jeden Tag und umarmen ihre Eltern. Wie ist das mit Gott, wenn er die Má”áglichkeit há„átte, einen Sack voll Liebe zu finden? Meint ihr, er wá�árde umherlaufen und danach suchen, auch auf die Gefahr hin, daááá er seine Wá�árde verliert? Wofá�ár lebt Gott? Fragt einmal einen Pfarrer einer etablierten Kirche. Er wird á�áber so eine Frage schockiert sein. Macht, Ge¬schick­lichkeit? Was lieben die Leute? Geld? Macht? Prá„ásident Chun hatte alles Geld, doch was ná�átzt es ihm nun? Sein Leben in diesem Baekdam©Tempel ist wie ein lebender Tod. Wieso ist er in so einer unglá�ácklichen Situation? Weil er sich nur mit Geld be­schá„áftigt hat. Há„átte Chun Do Hwan mit Liebe regiert, há„átte er die Menschen mehr geliebt als irgendetwas anderes, dann há„átten sie ihm im Amt belassen, selbst wenn er ihnen das Geld aus der Tasche gezogen há„átte. Meine Tasche hier ist voll von Liebe, ich gebe sie aus und die Leute geben mir ihr Geld. Was fá�ár ein Prinz wollt ihr sein? Ein Liebes©Prinz oder ein Geld©Prinz? Auch Gott muááá lá„ácheln, wenn der Prinz der Liebe vor ihm steht. Wofá�ár bringen wir Opfer, zahlen Wiedergutmachung? Fá�ár das Prinzip? Nein, fá�ár Liebe! Was fá�ár einen Retter will oder braucht die Welt? Was muááá befreit werden? Wir bená”á­tigen die Befreiung der Liebe. Als Gott den Menschen schuf, womit hat er da begon­nen? Mit dem Kopf oder den Armen? Er begasnn mit den Geschlechtsorganen. Sie sind jener Platz, wo Liebe und die Blutslinie konzentriert sind. Sind sie also wertvoll oder schmutzig? Fá�ár Gott sind sie wertvoll. ášáber¬legt einmal wo Gott die Ge­šschlechtsorgane am Ká”árper angebracht hat. Es ist die weiseste Wahl, der beste Platz dafá�ár. Stellt euch einmal vor, Gott há„átte sie in die Handflá„áche eingepflanzt, wie leicht ká”ánnten sie dort verletzt werden. Es ist wirklich eine ausgezeichnete Po­stion, die er gewá„áhlt hat. Der wertvollste Platz ist der, wo der Abfall heraus­kommt. Bei der Frau zB kommt das Baby dort heraus, wo der Urin herauskommt. UnÜnÜ®šmittelbar neben den Geschlechtsorganen ist der After. Der wider¬lichste Geruch des menschlichen Ká”árpers kommt von der Stelle, die dem wertvoll¬sten Organ am aller­ná„áchsten ist. Há„ált Gott diesen widerlichen Geruch fá�ár wert¬voll, oder was? Warum hat Gott Adam und Eva erschaffen? Damit durch sie vertikale Liebe kommen konnte, und durch die Beziehung von Adam und Eva há„átte diese Liebe auf hori¬zon­taler Ebene ausgegossen werden ká”ánnen und eine runde Form wá„áre entstanden. Die einzige Achse von der aus die gesamte Schá”ápfung in Harmonie gebracht werden kann, ist die zentrale vertikale Achse der Liebe. Jeder, der fá�ár die Liebe lebt, sein Leben fá�ár die Liebe gibt, kommt Gott am aller¬ná„áchsten. Wenn jemand ein Meister wahrer Liebe wird, kommt alles andere, wie Geld, Macht usw. ganz von selbst. Das Zentrum allen Wissens wurzelt in wahrer Liebe. Ohne Verbindung zu dieser Liebe hast du gar nichts. Bist du aber mit dieser wahren Liebe ver¬bun¬den, kennst du die Basis allen Wissens. Die physische und die geistige Welt sind auf diesselbe Art und Weise angeordnet und vá”állig verbunden. Die Achse ist immer Liebe. Manche Leute sterben bei einem Autounfall, ká”ánnen aber in der geistigen Welt gar nicht realisieren, daááá sie gestorben sind. Es muááá ihnen erst von ande¬ren gesagt werden, daááá sie tot sind. Sie ká”ánnen nicht nach Hause gehen. Sie wissen gar nicht, was passiert ist, bis Vorfahren, die auf einer hohen geistigen Ebene sind, kommen und alles erklá„áren. Wenn jemand, der noch nie verheiratet war, also alleine und ohne Partner in die geistige Welt geht, wird er Schwierigkeiten haben. (An dieser Stelle fragt eine alte Frau, wie es fá�ár sie in der geisti¬gen Welt sein wá�árde. Vater: Stirb und du wirst sehen.) Die gei¬stige Welt ist der Liebe entsprechend organisiert. In der geistigen Welt gibt es eine Hierarchie der Liebe. Die Schwieger¬eltern einer Frau, zum Beispiel, sind in einer há”áheren Position als ihre eigenen Eltern. Die Liebe von Eltern zu ihren Kindern hat den absolutesten Stel¬lenwert, denn es ist die senkrechteste Richtung der Liebe. Im Vergleich dazu ist die Liebe eines Paares sehr wandelbar, wie das tá„ágliche Wetter; Mann und Frau á„ándern sich oft in ihrer Liebe. Denn es handelt sich hier um die horizontale Ebene, wo sich in die Liebe in einem Winkel von 360áøá bewegen kann. Die Beziehung zwi¬schen Mann und Frau kann sich á„ándern, sie ká”ánnen sich sogar trennen. Aber die Bezie¬hung zu den Kindern ist unwandelbar. Warum haben wir Gott gerne? Warum denkt ihr, ich liebe Gott? Wegen der Liebe. Selbst wenn Gott weit weg ist und dreht mir seinen Rá�ácken zu, hat er keine Macht im Angesicht der Liebe; sie bewirkt, daááá sich Gott umdreht. In der physi¬schen Welt ist alles der Sonne zugewandt und sehnt sich nach Licht und Wá„árme von der Sonne. In der geistigen Welt ist alles in gleicher Weise der Liebe zugewandt. Alles versucht stá„ándig die beste Position zu bekommen um má”áglichst viel Liebe zu erhalten. Bei meiner Arbeit bin ich von der physischen und sogar von der geistigen Welt verfolgt worden. Stá„ándig haben mich die Leute kritisiert. Als ich neulich wichtigen Leuten das Panda©Projekt vorstellte, konnte ich ihre Gesichter mit einem sehr merkwá�árdigen Ausdruck sehen und sie sagten: Warum erzá„áhlt er uns das? Wofá�ár macht er das? Nicht viele Leute haben verstanden, was ich getan habe. Einige Christen má”ágen die Ahnenverehrung in Korea nicht. Sie wissen á�áberhaupt nichts á�áber die geistige Welt. Die Liebe zu den áŽálteren, die Liebe der Kinder zu den Eltern, die Liebe der Frau zum Mann usw., alle Arten von Liebe in der Familie sind es, die in der geistigen Welt zá„áhlen. Unser Leben auf der Erde ist der Trainingsplatz fá�ár die Liebe. Wir má�ássen alle Arten der Liebe bis zur Meisterschaft trainieren. Wer ist der Liebestrainer? Fá�ár die Eltern sind die Kinder der Trainer, sie lehren die Eltern Liebe. Der TrainerÜnÜ fá�ár Gott waren Adam und Eva. Die vertikale Liebe má”áchte sich in der horizontalen Liebe ausbreiten. Die Eltern má”áchten, daááá die Kinder einander mehr lieben als ihre Eltern. Je mehr die Kinder ihre Brá�áder und Schwestern lieben, umso glá�ácklicher sind die Eltern. Die ver¬tikale Liebe ist befriedigt, wenn sich die horizontale Liebe ausbreitet. Die horizontale Liebe muááá sich an der vertikalen Liebe ausrich¬ten. Wenn Mann und Frau einander begegnen, dann má�ássen sie sich im Zentrum begegnen, damit die ver­tikale Liebe herunterkommen kann. Wenn sie von Osten und von Westen kommen und einander genau im Zentrum begegnen, gibt es eine Liebesexplosion. So wie der Plus© und der Minuspol einander mit elektrischen Funken begegnen. Wenn Eltern ein Kind haben, dann wollen sie, daááá dieses Kind noch Brá�áder und Schwe¬stern bekommt, damit die horizontale Ausweitung má”áglich wird. Auf einem niedrigen Niveau ist Liebe sehr einfach. Das ist so wie beim Berg¬steigen, gegen den Gipfel zu wird es anstrengend. Da muááá man sich mehr Má�áhe geben. Liebe muááá die hohe und niedrige Ebene einschlieáááen. Ohne Wurzel kann der Baum nicht aufrecht stehen, und die Blá„átter ká”ánnen sein Haupt nicht krá”ánen. In der Liebe má�ássen wir auf die Basis schauen, auf das untere und obere Ende der Liebe. Wenn ihr schwer arbeitet, dann ist euer Schweiááá traurig, wenn ihr ihn zu schnell abwischt. Der Geruch eures schwitzenden Ká”árpers ist etwas Gutes, laááát ihn also eine Weile auf eurem Ká”árper, denn er hat ja so hart gearbeitet. Der Geruch des Mannes und der Frau sind sehr interessant. Wenn Leute einander lieben, dann ist selbst der ekelhafte Geruch des anderen wie Parfum. Laááát uns zu einem Ende kommen. Was fá�ár einen Gott má”áchten wir und was fá�ár eine Person má”áchten wir sein? Eine Person und einen Gott der Liebe. Liebe ist auf die Familie ausgerichtet, sie ist das Trainingsfeld. Liebe lá„áááát uns die grá”ááááten Schmer­zen und das grá”ááááte Leid vergessen. Wenn dein Ká”árper nach eines langen Tages Arbeit má�áde ist und schmerzt und du kommst nach Hause und deine Frau wischt mit einem feuchten Handtuch deinen Schweiááá von deinem Rá�ácken, dann ist alle Há„árte des Tages vergessen. Was ká”ánnen wir von einer Person aussagen, die in das Ká”ánigreich des Himmels eintreten kann? Es ist eine Person, die Liebe verwirklicht hat. Der Mensch, der durch die Beziehung zu einem Ehepartner, zu Kindern und Eltern ein vollkommenes Training der Liebe durchlau¬fen hat, ist in seiner Position ganz nahe bei Gott. Durch dieses Training werden wir Eltern. Eltern lieben ihre Kinder mehr als ihren Ehepartner. Denn das ist vertikale Liebe. Wenn wir zu dem Punkt gelangen, daááá wir unsere Eltern mehr lieben als unsere Kinder, ká”ánnen wir die Vertikale vollkommen errichten, denn unsere Eltern reprá„ásentieren Gott. Dann sind wir automatisch auf die vertikale Achse ausgerichtet. Fá�ár eine Person, die eine á�áberaus starke Liebe zum Himmel hat und ihre Kinder mehr liebt als ihren Partner, ist jede Richtung ins Universum offen. Die Liebe, die wir also lernen ká”ánnen, ist jene von Eltern, die ihre Kinder mehr lieben als einander, und die ihre Eltern mehr lieben als ihre Kinder. Gott sehnt sich danach, daááá die Menschheit genauso organsiert ist wie eine Familie. Er sehnt sich nach einer Welt, in der alle Rassen als eine einzige Familie zusam­menleben ká”ánnen. Ká”ánnt ihr sehen, wie anziehend andere Rassen sind? Internationale Paare ká”ánnen euch die Schá”ánheit rassischer Harmonie vor Augen fá�áhren. Bei "World and I" gibt es eine schwarze Schwester, die ist ein Bá�ándel von Attraktivitá„át. Ich bin sicher,daááá es keinen Mann, auch nicht von einer anderen Rasse, gibt, der sie nicht gerne há„átte, so nett ist sie. Die Beziehung zwischen Gott und Ich, die wir anstreben, existiert dann, wenn Gott mein Gott wird und ich Eigentum Gottes bin. So wie in einer Familie ein MitgliedÜnÜ nicht vom anderen getrennt ist und wie durch Liebe ein Ehemann mein Ehemann wird und eine Ehe¬frau meine Ehefrau wird, eine Schwiegertochter meine Schwieger¬tochter wird, ein fremder Mann mein Schwiegervater, genauso werden Gott und Ich eins durch die Liebe. In der Vereinigungskir¬che lehren wir den Gott der Liebe, die Kirchen lehren den all¬má„áchtigen und allwissenden Gott. Wohin sollt ihr gehen? Zu den etab­lierten Kirchen? Wer ist ein grá”ááááerer Dieb: derjenige, der eine Tasche voll Geld stielt oder eine Tasche voll Liebe? Glaubt ihr, daááá ich zur Zeit eine Menge Geld habe? Vater kann mit all dem Geld in der Vereini¬gungskirche nicht glá�ácklich sein, es ist nicht sein Geld. Viele denken, daááá ich reich bin, aber es gehá”árt mir nicht. Wenn jemand das Geld anderen wegnimmt, wird er bestraft, wenn er in die gei¬stige Welt kommt. Alles, was ich habe, ist Liebe. Das Geld, das ich verwende, gehá”árt mir nicht. Es wird zum Zweck der Liebe verwendet. Noch immer gibt es Leute, die nach Hanamdong kommen und Geld wollen. Nur wenige kommen, um Liebe zu erhalten. Wer ist der Trainer? Wer trainiert uns in der Liebe, damit wir der Eigentá�ámer von Liebe sein ká”ánnen? Fá�ár den Mann ist es die Frau, fá�ár die Eltern die Kinder usw. Unser Ehepartner und die Kinder sind unsere Trainer; sie lehren uns, wie wir die Welt umarmen má�ássen, wie wir Herrscher á�áber das Universum sein ká”ánnen. Das macht euch so wertvoll fá�áreinander. Wenn du sagst: Mein Mann ist das Wert¬vollste, das es auf der Welt gibt, dann wird sich Gott dadurch sicher nicht angegriffen fá�áhlen. Er wird auf diese Weise als Eltern lieben, wenn wir einan¬der mehr lieben als ihn. Unser Partner und unsere Kinder sind Menschen, die fá�ár uns das Ká”ánigreich des Himmels á”áffnen ká”ánnen. Sie sind unsere Trainer, damit wir ins himmlische Ká”ánigreich gelangen. In der geistigen Welt ist die einzige Kraft, durch die du dich bewegen kannst, die Liebe. Je mehr Liebe du hast, umso freier kannst du dich bewegen. Wenn du jemand bist, der die vertikale und horizontale Achse zustande gebracht hat, gibt es in der geistigen Welt keine Be¬grenzungen, du kannst sogar Gott besitzen. Was werdet ihr also hinsichtlich der Beziehung zwischen Gott und euch selbst tun? Ihr ká”ánnt Gott zu euerem Gott machen, ihr ká”ánnt Gott besitzen. Der Platz in euerem Ká”árper, wo Liebe verbunden werden kann, wo neues Leben geschaffen weerden kann, dieser Platz sind euere Geschlechtsorgane, es ist der wertvollste Platz. Wenn die Liebe vertikal ist, dann ist das Leben horizontal und breitet sich aus. In den Sexualorganen kommen die Vereinigung von Liebe und der Bluts¬linie zustande. Kinder gleichen den Eltern, denn alle Elemente der Eltern wurden zusammengegeben und an die Kinder weitergegeben. Gott ist unsere vertikalen Eltern. Wir má�ássen Gott in unserem Herzen empfangen. Eltern sind unsere horizontalen Eltern und wir empfangen sie durch unseren Ká”árper. Ich spreche á�áber die Haltung, die wir unserem Ehemann, unserer Ehefrau und den Kindern gegená�áber haben má�ássen. Wenn diese Bezie¬hungen korrekt und richtig sind, ká”ánnen alle Beziehungen in der Welt ins Lot kommen und die Weltordnung kann richtig werden. Wenn ihr so eine Tradition errichtet, dann gehá”áren Gott und das Uni¬versum euch. In der idealen Welt werden unsere Eltern in Bezie¬hung zu uns Ká”ánige sein. Unser Ideal ist fá�ár unsere Eltern, damit sie der Ká”ánig werden. Wir má”áchten, dap Gott und unsere Eltern Ká”ánige sind. Wir ká”ánnen das Himmelreich dadurch errichten, daááá wir die Liebe Gottes in uns selbst und in unserer Familie er¬richten. In der Familie sind die Eltern der Ká”ánig und die Kinder das Volk. Stá„ámme, Nation, WeltªKá”ánig, alle sind ausgerichtet auf die Familie. In der Vereinigungskirche haben wir die Wahren Eltern, und das bedeutet, daááá wir den wahren Ká”ánig der Welt bei uns haben. ÜnÜŒ œ